Aktuelles

Fleissige Nestbauer

Fünfzehn Storchenpaare sind im Tierpark bereits fleissig am Ausbau ihrer Nester. Diese befinden sich in luftiger Höhe auf Bäumen, Hausdächern oder speziellen Storchenmasten und können mehrere Hundert Kilos wiegen. Ein Storchenpaar musste dieses Jahr allerdings Mehrarbeit leisten. Der Baum, auf dem sein letzjähriger Horst lag, musste vor einiger Zeit wegen Sturzgefahr gefällt werden. Auf der Suche nach einem neuen Nestplatz wurden sie aber rasch fündig. In kurzer Zeit bauten sie auf dem höchsten Punkt des Affenaussengeheges einen neuen Horst! Die Kapuzineraffen beobachteten die ungewohnte Bautätigkeit neugierig. Mittlerweile scheinen sie sich an die neuen Gäste gewöhnt zu haben.

 

Grossartige Spende für Betriebshof

Der Tierpark Lange Erlen hat vor einigen Wochen erfreuliche Post erhalten. Eine Kleinbasler Stiftung hat dem Tierpark die Finanzierung des neuen Betriebshofes zugesichert. Mit dieser grossartigen Spende kann nun das Herzstück des Tierparks neu gebaut werden.

Viele der alten Gehege und Tieranlagen wurden in den letzten Jahren erneuert oder saniert und bieten den Tieren nun artgerechte und attraktive Lebenräume. Auch der alte Betriebshof genügt den modernen Bedürfnissen schon lange nicht mehr. Die Stiftung I + H eines Geschwisterpaares aus dem Kleinbasel ermöglicht nun dem Tierpark mit ihrer Spende in Millionenhöhe, seine Infrastruktur auf den neusten Stand zu bringen. Der neue Hof wird eine moderne Futterküche, Lager sowie zeitgemässe Garderoben- und Aufenthaltsräume für die Mitarbeiter bieten. Im neuen Hof sind auch Unterbringungsmöglichkeiten für die verschiedenen Fahrzeuge sowie Arbeitsgeräte geplant. Eine moderne Tierarztpraxis sowie eine Quarantäne-station entstehen im neuen Tiergesundheitshaus. Die Finanzierung der Tierstation ist dem Tierpark bereits durch die Stiftung Tierspital Basel zugesichert worden.

 

Fotos von Hirschessen 2013

Hier sind die Fotos vom Hirschessen 2013

 

Achtung Wildschwein

Nach einer Tragzeit von 3 Monaten, 3 Wochen und 3 Tagen sind Mitte März gleich 13 junge Wildschweine auf die Welt gekommen. Wie letztes Jahr haben die beiden Bachen am gleichen Tag geworfen. Bald werden die gestreiften Frischlinge in ihrem Gehege herumtollen und für viel Trubel sorgen. Auch in freier Natur vermehren sich die Wildschweine momentan rasant und sind an manchen Orten auch in der Nähe von Siedlungen oder gar in der Stadt anzutreffen. Es gibt verschiedene Gründe für die teilweise starke Ausbreitung der Wildschweine. So überleben dank eher milden Wintern mehr Jungtiere als früher. Zudem profitieren sie vom guten Futterangebot in den Wäldern und den vielen Maisfeldern. Und nicht zuletzt finden die Tiere in den Dörfern und Städten Schutz vor Jägern.

 

BaZ-Report Wildschweine

In der Nähe von Städten gibt es immer mehr Wildschweine. Tierparkleiter Bruno  Ris erklärt, was die Klimaerwärmung damit zu tun hat.

http://bazonline.ch/video/?video_id=152386

 

Telebasel-Report Luchs

Wie sich die Wildhüter im Baselbiet der Raubkatze an die Fersen heften

Wie viele Luchse leben im Baselbiet? Mit 50 Fotofallen pirschen die Wildhüter derzeit der gefleckten Raubkatze nach. Zahlreiche Sichtungen wurden in den letzten Jahren gemeldet. Jetzt soll der Tierbestand systematisch erfasst werden. Der Aufwand ist gross, aber die Erfolgschancen sind gering: Der Luchs gilt als äussert scheu. Der «Telebasel Report» über die Rückkehr des einst ausgerotteten Luchses in die Region und über die Auswirkungen für Mensch und Tier.

Im Beitrag sind tolle Aufnahmen der Luchse im Tierpark Lange Erlen zu sehen. Urs Wassmer, stv. Tierparkleiter und Tierpfleger, erzählt aus seinem Tierpflegeralltag mit den schönen Raubkatzen.

http://www.telebasel.ch/de/sendungen/telebasel-report

 

Fischers Fritz....

Gerade jetzt im Winter haben Tierparkbesucher gute Chancen, einen wilden Eisvogel zu sehen. Der wunderschöne Vogel mit dem blau-schillernden Gefieder jagt seine Beute, in dem er vom Steilufer aus blitzschnell ins Wasser taucht und kleine Fische packt. Frieren in einem strengen Winter viele Gewässer zu, hat er grosse Probleme, genügend Nahrung zu finden. Die vielen künstlichen Wasserläufe, Bäche und Teiche im Tierpark, die weniger rasch zufrieren als in freier Natur, locken mit ihrem reichen Fischbestand die Eisvögel in den Park.

 

Maus & Co.

Was macht ein Mäusebussard, wenn sich die Mäuse unter dem Schnee versteckt halten? Die Greifvögel und Eulen, die in der Schweiz überwintern, sind gut an die winterlichen Verhältnisse angepasst. Erst wenn ihre Hauptnahrung, die Mäuse, bei strengem Winter nicht mehr jagdbar sind, weichen z.B. die Mäusebussarde in mildere Regionen wie Süd- und Westfrankreich oder von Berggebieten in die Täler aus. Die gezielte Fütterung von Eulen und Greifvögeln ist hingegen aufwändig und wird in der Regel nur durch erfahrene Vogelkenner gemacht. Grundsätzlich hilft diesen Vögeln eine vielfältige und naturnahe Landschaft mit Hecken und Buntbrachen, die vielen Kleintieren Unterschlupf bietet und in denen Greifvögel und Eulen auch in strengen Wintern noch Beute schlagen können.

 

Weihnachtsspende 2012

Die Weihnachtsspende 2012 kommt den kleinsten Tierparkbesuchern zugute. Der jetzige Kinderspielplatz gleich neben dem Parkrestaurant wird im Zuge des Ausbaus des Tierparkes einen neuen Standort und ein neues Gesicht erhalten. Abwechslungsreiche Spielgeräte und viel Platz zum Spielen, Klettern und Austoben soll das neue Kinderparadies bieten. Die Gestaltung des Spielplatzes soll dabei einen direkten Bezug zum Tierpark und seinen Tieren aufweisen. Der Erlös der Weihnachtsspende wird für die Planung des neuen Spielplatzes verwendet. Wir freuen uns  über jeden kleinen und grossen Beitrag. Allen Spendern und Spenderinnen im voraus ein herzliches Dankeschön für ihre Unterstützung!

 

Reptilien & Amphibien auf Tauchstation

Während gewisse Tierarten auf Tuchfühlung gehen, haben sich andere fast vollständig aus dem aktiven Leben zurückgezogen. Von Oktober bis März oder April halten die Europäischen Sumpfschildkröten eine Art Winterstarre. Die Tiere überwintern auf dem frostsicheren Teichgrund und vergraben sich dort im Bodenschlamm. Um möglichst wenig Energie zu verbrauchen, sind in dieser Zeit alle Körperfunktionen auf ein Minimum herabgesetzt. Selbst unter einer während Wochen geschlossenen Eisschicht können sie in diesem Zustand überleben, denn der stark verminderte Sauerstoffbedarf wird mit Hilfe der Hautatmung ausreichend gedeckt. Amphibien wie der Feuersalamander, der als neue Tierart in einen Terrarium im Gämsenstall lebt, hat ebenfalls Ende Oktober, Anfang November sein Winterquartier aufgesucht. Geeignet dafür sind unterirdische, am besten feuchte Fels- und Bodenspalten, Baumstümpfe, Brunnenstuben, Bergwerksstollen und Höhlen. 

 

Erfolgreicher Keschtenedaag 2012

Der am 5. Oktober 2012 durchgeführte 8. Keschdenedaag hat bei wunderbarem, warmem Herbstwetter stattgefunden. Dabei ist der Rekord aller Rekorde gebrochen worden:

391 Kinder haben sage und schreibe 10'904,3 kg Kastanien gesammelt und in den Tierpark gebracht. Dafür erhielten sie 20 Rappen pro Kilo und ein Glas Most und ein Silserli. Die höchste Einzellieferung betrug über 1200 kg. Die drei Kinder, welche am meisten gesammelt haben, haben schöne Preise erhalten.

Wir danken allen fleissigen Sammlern ganz herzlich für ihren grossartigen Einsatz!

 

Lebensraum Schilf

Lebensräume im Uferbereich stellen die Verbindung her zwischen Wasser und Land. Die reichhaltige Vegetation im Uferbereich bietet vielen Tierarten einen einzigartigen Lebensraum. Einen solchen möchte der Tierpark mit den neuerstellten Schilfbecken beim Gämsengehege zeigen. Im neuen Beobachtungspavillon Hide wird zudem eine Auswahl von Tieren aus diesem Lebensraum zu sehen sein.

Vielfältig und wertvoll
Für viele Fische ist die Uferzone ein wichtiger Aufenthaltsort, wo sie reichlich Nahrung, Schutz und geeignete Laichplätze finden. Zahlreiche Vögel benützen das Schilfdickicht als Brutplatz. Ihre Nester sind dort gut verborgen und für Feinde unzugänglich. Die Uferzone ist der Lebensraum von mindestens 20 teilweise stark bedrohten Libellenarten. Ihre Larven entwickeln sich im seichten Seewasser und in angrenzenden Tümpeln. Die naturbelassenen Ufer verfügen über einen mehr oder weniger dichten Schilfgürtel, dem Uferröhricht. Dieser leistet nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung der Uferzone (Schutz vor Erosion), sondern ist auch ein wichtiger Lebensraum für seltene Vogelarten wie die Rohr- und die Zwergrohrdommel. Die unmittelbare Umgebung eines Gewässers hat auch eine große Bedeutung für Amphibien wie Frösche, Kröten und Unken als Laichort. Zusätzlich kann der Gewässernahbereich auch von bodenbrütenden Vögeln wie dem Schwarzkehlchen als Bruthabitat genutzt werden. Während und nach der Mahd der angrenzenden Felder stellt er einen Rückzugsraum für Tiere wie z.B. den Feldhasen oder den Wachtelkönig dar.

 Klein und grün
Winzig klein ist er und perfekt getarnt. Der nur 3-4 cm kleine grasgrüne Laubfrosch ist ein wahrer Tarnkünstler. Er verbringt die meiste Zeit seines Lebens an Land in Schilf- und Seggengürteln, auf hochwüchsigen Stauden, in Hecken, Gebüschen und Ufergehölzen. Im dichten Laub ist er kaum auszumachen, der Name Laubfrosch lässt sich denn auch leicht von diesem Verhalten ableiten. Die rundlichen Haftballen an Finger- und Zehenspitzen sondern bei Bedarf ein klebriges Sekret ab. So kann der Laubfrosch nicht nur hervorragend klettern, sondern haftet selbst an glatten Scheiben! Für die Fortpflanzung benötigen die grünen Winzlinge flache, sonnige und warme Laichgewässer. 500-1000 Eier werden bei der Paarung an Wasserpflanzen geklebt und besamt. Die Kaulquappen wandeln sich dann in 40-60 Tagen zu Jungfröschen um.

 

Poitou-Esel-Fohlen

In der Nacht zum 19. Juni 2012 kam ein kleiner Poitou-Esel zur Welt. Mutter ist die Poitou-Stute Nébuleuse, die seit November 2009 im Tierpark Lange Erlen zuhause ist. Die kleine Eselstute ist noch etwas wackelig auf den Beinen aber wohlauf und wird von ihrer Mutter gut umsorgt und bewacht. Sie hat von den Erle-Kids den Namen "Bonita" erhalten. Es ist nach der Stute "Amélie" (2010) und zwei früheren Fohlen das nun vierte Poitou-Fohlen, das im Tierpark Lange Erlen zur Welt gekommen ist.

 

Tierische Freunde - die Erle-Kids im TV

Nach den Dreharbeiten im Mai ist es nun endlich soweit:

Am Sonntag, 24. Juni 2012 um 18.15 Uhr wird der Beitrag über die Erle-Kids in der Sendung "Tierische Freunde" auf SF1 ausgestrahlt.

Die Sendungen können auch auf dem Videoportal des Schweizer Fernsehens unter: www.videoportal.sf.tv/sendungen oder als Podcast angesehen werden.

 

Pfingstweekend 2012 der Erle-Kids

 

Auffällig gefärbt

Der Ausbau des Tierparks Lange Erlen schreitet weiter voran. In diesen Wochen wird das Feuersalamander-Terrarium fertig stellt. Der kleine bunte Kerl ist nicht zu übersehen. Feuersalamander sind an ihrem gelben bis rötlichen Muster auf glänzend-schwarzem Grund unverwechselbar. Mit der grellen Farbkombination signalisieren sie vor allem eines: Finger weg! Aus einer Hautdrüse sondern sie ein giftiges Sekret ab, das die Haut steril und beim Anfassen ätzend macht. So schützen sie sich vor potentiellen Fressfeinden. Die Fleckung ist übrigens bei jedem Tier individuell und bleibt zeitlebens gleich, so dass ein Tier eindeutig an seiner Zeichnung erkennt werden kann. Der feuchtigkeitsliebende Feuersalamander ist nachtaktiv und versteckt sich am Tag in Felsritzen, Höhlen, Tierbauten, Mauerritzen und Schächten. In der Nacht sucht er auf dem feuchten Waldboden nach Insekten, Schnecken, Käfern, Würmer und Insekten. Im Wasser verbringt der Feuersalamander als Larve auch die erste Zeit seines Lebens. Dort entwickelt er sich in vier Monaten von einem kiementragenden Wassertier zum landlebenden und lungenatmenden Jungsalamander. Das Feuersalamander-Terrarium wird Ende Juni eingeweiht.

 

Impressionen vom Hirschessen 2012

Impressionen vom Hirschessen 2012

 

Frischluftfanatiker

Dreizehn Storchenpaare sind im Tierpark bereits fleissig am Ausbau ihrer Nester. So sieht man die Störche in regelmässigen Abständen mit Ästen und kleinen Zweigen im Schnabel die Horste anfliegen. Diese befinden sich in luftiger Höhe auf Bäumen, Hausdächern oder speziellen Storchenmasten und können mehrere Hundert Kilos wiegen. Vermutlich sind auch bereits die ersten Eier gelegt worden. Ein Gelege besteht aus 3 bis 5 weissen Eiern, die doppelt so gross wie ein Hühnerei sind. Die Brutdauer beträgt 30 bis 32 Tage. Weisstörche nisten in der Regel jahrelang auf demselben Horst. So können sich Männchen und Weibchen alljährlich im Frühjahr am Nest vom Vorjahr wieder treffen, obwohl Weisstörche eigentlich nur eine Saison-Ehe führen. Wussten Sie übrigens, woher der Name Klapperstorch kommt? Da die Stimme des Weissstorches nur schwach ausgeprägt ist, verständigt er sich durch Klappern mit dem Schnabel. Geklappert wird zur Begrüssung des Partners am Nest und zur Verteidigung gegen Nestkonkurrenten. Auch das Balzritual geht mit ausgiebigem gemeinsamem Schnabelklappern einher.

 

Höhlenforscher

Der Uhu ist heute in Mitteleuropa vor allem ein Felsbrüter, der gerne in Felswänden, Nischen und Felsbändern nistet. Genau solche Felsennischen wurden in der neuen Uhuvoliere angelegt und von beiden Eulen bereits in Beschlag genommen. Gut geeignete Brutplätze sind häufig über Generationen von Uhus besetzt. Die 2-3 Küken schlüpfen nach 34 Tagen Brutzeit. Der Schlupf eines Uhukükens kann bis zu 24 Stunden dauern. Frisch geschlüpfte Küken tragen ein weißliches Daunenkleid und wiegen durchschnittlich 60 Gramm. In geschützten Felsnischen verbleiben die Junguhus bis zu 10 Wochen; liegt die Nistmulde dagegen am Boden, wandern die Jungen bereits mit 3,5 Wochen ab. Die Eltern versorgen ihre Nachkommenschaft bis zu einem Alter von etwa 5 Monaten. Das erste Lebensjahr erleben jedoch durchschnittlich nur drei von 10 Junguhus. Uhus sind mit 2-3 Jahren geschlechtsreif und haben eine Lebenswartung von 28 bis 34, in seltenen Fällen von über 50 Jahren. Werfen Sie doch bei ihrem nächsten Besuch im Tierpark einen Blick in die Voliere - vielleicht entdecken Sie bereits die ersten Jungvögel!

 

Katzen im Liebestaumel

Während der Winter unsere Region im Februar mit eisigen Temperaturen beherrschte, ging es bei unseren Wildkatzen in dieser Zeit heiss zu und her. Mit Beginn der Paarungszeit, der so genannten Ranz, wurde der Kuder (Männchen) nachts besonders aktiv und liess seine kreischenden Paarungsrufe hören. In Freiheit begeben sich die männlichen Wildkatzen nun auf die Suche nach paarungsbereiten Weibchen und versuchen gleichzeitig, andere Jungkuder aus ihrem Territorium fernzuhalten. Manche Männchen legen dabei bis zu 13 km pro Nacht zurück. Im Tierpark wird einfach die Verbindung zwischen den beiden Gehegekammern geöffnet, so dass Katze und Kuder sich näher kommen können. Während die Ranzzeit der Wildkatzen in den Monaten Januar bis März liegt, findet sie bei den Luchsen von ca. Ende Februar bis Anfang April statt. Die sonst einzelgängerischen Tiere markieren in dieser Zeit das Kerngebiet ihrer Reviere mit ihrem stark riechenden Urin besonders intensiv. Die Markierungen werden bevorzugt auf Nasenhöhe der Luchse an Wurzelstöcken oder Steinen plaziert. Auch die lauten Ranzrufe, die einem lang gezogenen"Ouh" gleichen, sind in dieser Zeit häufig zu hören. Ob das Liebesspiel unserer Wildkatzen und Luchse erfolgreich war, wird sich nach ca. 68 bis 72 Tagen zeigen. Die Verantwortlichen hoffen natürlich, dass mit dem Frühling gleichzeitig auch süsser Katzennachwuchs im Tierpark Lange Erlen Einzug halten wird!

 

Tierpark Lange Erlen schneidet gut ab

Der Zoobericht 2011 des Schweizer Tierschutz STS , ergänzt und aktualisiert durch die Zoologin Sara Wehrli von der Fachstelle Wildtiere des Schweizer Tierschutz STS, stellt eine Momentaufnahme der Situation in 31 kleinen und grossen Schweizer Zoos und Tierparks dar. Anhand von rund 200 begutachteten Gehegen zeigt der Bericht exemplarisch positive und negative Haltungsformen für verschiedenste Zootierarten auf. In einer Kurz-Beurteilung fasst der Bericht das Gesehene zu jedem der besuchten Zoos zusammen. Bewertet und beurteilt wurden die Gehege bzw. Haltungsformen aus der Sicht eines kritischen Zoobesuchers mit Fachkenntnis. Der Tierpark Lange Erlen wird in diesem Bericht als durchwegs gut beurteilt und weist keine negativen Beispiele von Tierhaltung auf!

www.tierschutz.com/zoobericht/langeerlen/langeerlen.pdf

 

 

 

Die nächsten Anlässe

6. Keschtenedaag (1.10.2010)

Video Keschtenedaag 2010

Sendung TeleBasel "Was lauft"