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Die Vision
Der Weg
Die Umsetzung
Der Masterplan: In mehreren Etappen zum Ziel

 

 

1 Die Wiese

Des Schwarzwalds liebliche Tochter ist auf Höhe des Tierparks bereits revitalisiert. Die Wiese bildet die natürliche Parkgrenze.

 

2 Der Wiesendamm
Der Damm könnte mit dem Aushub der Weiher verbreitert werden. Es hätte Platz für Velo und Fussgänger.

 

3 Der Steg
Fussgängerverbindung in den Teil des Landschaftsparks ennet der Wiese und nach Weil am Rhein.

 

4 Aquatische Voliere
In der Voliere über dem ersten Weiher wären zahlreiche Entenarten, Säger und Taucher zu sehen.

 

5 Fenster 1: die amphibische Aue,Wasser, Spülsaum und Weichholzaue. Dieser dynamische Teil der Auenlandschaft mit viel Wasser soll die raschen Veränderungen des Lebensraums Aue zeigen. Biber oder Fischotter werden hier die «Stars» sein.

 

6 Fenster 2: die terrestrische Aue, Hartholzaue Sie ist eine typische Auenart, die in der oberrheinischen Tiefebene, in der wir leben, vorkommt. Die Wildkatze, der Siebenschläfer oder die Haselmaus wären in schönen Gehegen zu sehen.

 

7 Fenster 3: ehemalige und aktuelle «grosse» Mitbewohner der Region Neben Hirschen, Reh und Wildschwein könnten auch Tiere wie Luchs, Wolf, Auerochse oder Elch in naturnahen Gehegen Einzug halten.

 

8 Fenster 5: die freien Tiere Wild lebende Tiere aller Art sollen dank standortgerechter Vegetation zwischen den Gehegen einen natürlichen Lebensraum haben.

 

9 Fenster 4: die Nutztiere Hier dürfen die Erlen-Kids Tiere pflegen, hier haben alte Haustierrassen der Pro Specie Rara ein Zuhause, hier findet der Kontakt Tier–Kind statt.

 

10 Das Erlenparkbächlein
Es würde von den IWB mit Wasser gespeist und würde auf seinem geschwungenen Weg die Gehege und die Weiher mit Wasser versorgen. Es wird naturnah gestaltet.

 

11 Der Erlenparkweg
Er wäre keine Durchgangsstrasse mehr, sondern würde ins Wegnetz des Tierparks integriert. Zufahrt für Feuerwehr etc. wäre gewährleistet.

 

12 Die terrestrische Voliere
Unter einem grossen Stahlnetz könnten Vögel frei fliegen. Die Voliere wäre begehbar und würde eindrucksvolle Erlebnisse ermögliche

 

13 Der Haupteingang
Hinter den Rundbögen könnten ein attraktiver Eingangsbereich sowie ein Treffpunkt mit Carvorfahrt und Veloparkplätzen entstehen.

 

14 Der Bahndamm
Die Deutsche Bahn benötigt den Bahndamm derzeit nicht. Er bildet als Bauwerk die Grenze des Tierparks hin zum Quartier und ist ein wertvoller Naturraum und ein wichtiger Wechselkorridor für Wildtiere.

 

15 Der Veloanschluss
Für Besucherinnen und Besucher des Parks und für Quartierbewohner wäre das die Zufahrt zum Veloweg Basel–Riehen.

 

16 Das Parkrestaurant

Vom Garten und von der Terrasse aus soll der Park besser erlebbar sein. Der Spielplatz könnte von der rechten auf die linke Seite des Restaurants verschoben werden.

 

 

 

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